Artesunate suppositories
Artesunate suppositories
Artesunate Suppositories werden für die Behandlung von Malaria benutzt. Artesunate ist eine antimalarial wasserlösliche Ableitung von dihydroartemisinin. Artemisinins sind die Sesquiterpenlaktone, die vom Wermut annua lokalisiert werden, ist eine chinesische traditionelle medicine.The Gefahr des Todes von der strengen Malaria von der Verzögerung zwischen dem Angriff von Symptomen und Behandlung groß abhängig. Schneller Zugang zur wirkungsvollen Behandlung ist folglich wesentlich. Für viele Patienten können bereitwillig vorhandene Munddrogen nicht wegen ihrer Symptome (z.B., Krämpfe, Koma sich erbrechen) genommen werden, und die Krankenhäuser, die Alternative, Nichtmundbehandlung bereitstellen, sind häufig unzugänglich. Das Droge artesunate, gegeben in der Suppositoryform, stellt eine mögliche Lösung zu diesem Problem zur Verfügung: es kann zur Verfügung gestellt werden in den Remotebereichen und kann am Angriff von symptoms.Artesunate folglich gegeben werden ist eins einer Anzahl von den artemisinin Ableitungen, die in China in den achtziger Jahren entdeckt werden und entwickelt sind von den Chinese Wissenschaftlern und registriert sind. Seit den neunziger Jahren UNICEF/UNDP/World Bank/WHO stützten spezielles Programm für Forschung und Training in den tropischen Krankheiten (TDR) Studien, um die Eigenschaften der Droge festzusetzen. Es gab bereits Anzeigen, die das artesunate, rektal gegeben, in der strengen Malaria wirkungsvoll war. Bedeutende Arbeit mit artemisinin Suppositories in der strengen Malaria wurde in Vietnam in den frühen neunziger Jahren, [ 1.2.3 ] geleitet und die klinischen Versuche des rektalen artesunate gefolgt von der mefloquine Behandlung in der gemäßigt strengen Malaria wurden in Thailand.[4,5]1 geleitet. Hien et al., Transport R Soc Trop Med Hyg, 1992, 86: 582-583 2. Vinh et al., Transport R Soc Trop Med Hyg, 1997, 91: 465-457 3. Ashton et al., Clin Pharmacol Ther, 1998, 63 (4): 482-493 4. Looareesuwan et al., Ann Trop Med Parasitol, 1995, 89 (5): 469-475 5. Looareesuwan, Morgens J Trop Med Hyg, 1997, 57(3): 348-353